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- Nanobeschichtung
- Nanoveredelung
... diese Bezeichnungen umfassen die Forschung in der Clusterphysik, Oberflächenphysik und Oberflächenchemie. Der Sammelbegriff Nanotechnologie bezieht sich auf allen Nano-Forschungsgebieten mit der gleichen Größenordnung vom Atom bis zu einer Strukturgröße von ca. 100 Nanometern. Ein Nanometer ist der Milliardste Teil eines Meters (10-9 m). Diese Größenordung bildet den Grenzbereich, in dem die Oberflächeneigenschaften gegenüber dem Volumen eines Teilchens eine große Rolle spielen und quantenphysikalische Effekte aufweisen. D.h. das die Größe der Objekte zum teil auch deren Eigenschaften bestimmen. Die Rede ist von „größeninduzierten Funktionalitäten“. LotusReady Produkte bauen auf diesen Funktionalitäten auf. Durch Bestimmung des Verhaltens durch die Größe der Partikel können Effekte erzielt werden wie z.B. Oberflächenschutz und leichte Reinigung. Eine Vielzahl von einzelnen Moleküleinheiten bilden größere nanoskalige Molekülverbunde die auf Oberflächen eingesetzt, ein kristallines, stark haftendes Schutzschild bilden. Abbildung 1 bis 3 zeigt diese Formation bei der Anwendung. Diese kristalline Barriere verhindert z.B. den direkten Kontakt mit aggressiven Stoffen. Je nach Abrasion und Qualität der Beschichtung bleiben Ihre Oberflächen davon unberührt!
LR unflex Nanopartikel verhalten sich bei der Anwendung nicht wie amorphe Substanzen, sondern nehmen Eigenschaften von Flüssigkeiten an die im Molekularen Nanometerbereich alle Unebenheiten der Oberfläche ausfüllen und bei Kontakt der spezifischen Oberfläche und CO2 sich innerhalb weniger Minuten selbst ausrichten. Grau und gelbe Teilchen fungieren auf Grund Ihrer größeninduzierten Funktionalität als Organisator und erstellen die Matrix, in die die grünen hydrophoben Enzympartikel eingebettet werden. Nach Abschluss der Selbstausrichtung vernetzen sich die Partikel mit dem Substrat und bilden dadurch eine stark haftende Beschichtung. Die Oberfläche bietet nun keine Angriffs bzw. Ankerpunkte für Schmutz und Flüssigkeiten. Jeh nach Beanspruchung verschleißt die Versiegelung. Im Glas- und Keramikbereich im Haushalt kann die Versiegelung über 5 Jahre wirken. Im KFZ-Bereich wird die Wirkung, bedingt durch die extreme Beanspruchung durch Regen und schnellen Fahrens, sehr viel eher nachlassen. Hier lässt sich die Versiegelungsdauer am besten in Kilometern beschreiben. Ab 30.000 Km kann der Effekt merkbar schwächer werden.
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